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Endometriumkarzinom: Symptome, Diagnose und Therapie

Hier erfährst du alles, was du über die häufigste Krebserkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane wissen musst: von Anzeichen, auf die du achten kannst, über Untersuchungsmethoden bis hin zu Behandlungsmöglichkeiten und Nachsorge.

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Was ist ein Endometirumkarzinom?

Bei einem Endometriumkarzinom ist oftmals auch die Rede von einem Gebärmutterkörperkrebs, Uterus- oder Korpuskarzinom. Genauer gesagt ist dabei die Gebärmutterschleimhaut von Krebs betroffen. Die Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ist die innenliegende Schleimhaut des Gebärmutterkörpers

Wie häufig ist das Endometriumkarzinom?

Das Endometriumkarzinom ist die fünfthäufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Jährlich werden hier bei rund 10.470 Frauen bösartige Tumoren des Gebärmutterkörpers festgestellt. 1

Durchschnittlich erkrankt eine von 50 Frauen in Deutschland am Endometriumkarzinom.1

Damit ist das Endometriumkarzinom die häufigste Krebserkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane.1 In den letzten Jahrzehnten ist die Zahl der Frauen, die in Deutschland an einem Endometriumkarzinom erkranken, leicht zurückgegangen. Durchschnittlich erkranken die meisten Frauen nach den Wechseljahren, im Alter zwischen 60 und 80 Jahren.2

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Ursachen und Risikofaktoren des Endometriumkarzinoms

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, ein Endometriumkarzinom zu entwickeln. Darüber hinaus zählen Übergewicht und Stoffwechselstörungen wie Diabetes sowie Bewegungsmangel als wesentliche Faktoren.3 Auch die Einnahme von Östrogenpräparaten oder von Antiöstrogenen, zum Beispiel zur Behandlung von Brustkrebs, kann das Erkrankungsrisiko erhöhen.

Seltener, bei etwa fünf Prozent der Fälle, liegt eine genetische Ursache zugrunde.2,3 Ist ein:e nahe:r Verwandte:r, wie etwa ein Elternteil am Endometriumkarzinom und/oder Darmkrebs erkrankt, ist das eigene Risiko, ein Endometriumkarzinom zu entwickeln, dennoch erhöht. Genetisch bedingt tritt die Erkrankung im Durchschnitt zehn Jahre früher auf.3

Mehrere Seniorinnen beim Pilates
Ein gesunder Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung oder Sport kann dazu beitragen, das Risiko für ein Endometriumkarzinom zu senken.
© Ángela Rober / Stocksy

Zunehmendes Risiko mit zunehmendem Alter und Körpergewicht

Mit fortschreitendem Alter steigt das Risiko, an Krebs zu erkranken. Wenn Schäden am Erbmaterial, die bei der Zellteilung passieren können, nicht repariert werden, kann das dazu führen, dass sich entartete Zellen unkontrolliert vermehren – Krebs entsteht. Die Wahrscheinlichkeit dafür steigt mit zunehmendem Alter.

Das weibliche Geschlechtshormon Östrogen entsteht in den Eierstöcken und im Fettgewebe. Dementsprechend produzieren Frauen mit Übergewicht auch mehr Östrogen.3 Wirkt dieses langfristig auf die Gebärmutterschleimhaut ein, von wo aus die meisten Endometriumkarzinome ausgehen, steigt das Risiko, ein solches zu entwickeln.1,3 

Wichtig zu wissen: Auch bei Frauen mit einem gesunden, aktiven Lebensstil und ohne Vorerkrankungen oder erhöhtem genetischen Risiko kann sich Krebs entwickeln. Erhältst du die Diagnose Endometriumkarzinom bedeutet das also nicht, dass du schuld bist.3

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Anzeichen für ein Endometriumkarzinom

Als häufigstes Symptom bei einem Endometriumkarzinom vor den Wechseljahren treten Blutungen aus der Scheide außerhalb des regulären Zyklus auf. Auch ungewöhnlich starke oder ungewöhnlich lange Menstruationsblutungen können auf ein Endometriumkarzinom hinweisen.

Nach den Wechseljahren kann jede Blutung aus der Scheide ein Warnsignal sein.5

Im frühen Stadium der Erkrankung sind ungewöhnliche Blutungen aus der Scheide das häufigste Symptom für ein Endometriumkarzinom. Ein Besuch bei deinem:deiner Gynäkolog:in kann Gewissheit bringen und im Falle einer Erkrankung die Heilungschancen erhöhen.5

Im frühen Stadium wachsen die Krebszellen in die Gebärmutterhöhle und/oder in die umliegende Muskelschicht ein. Schreitet der Krebs fort, breitet er sich auf umliegende Organe aus, wie beispielsweise den Gebärmutterhals, die Eileiter oder Blase, wodurch weitere Beschwerden auftreten können.4 Dazu zählen:

  • eitriger Ausfluss
  • Schmerzen im Unterleib/Unterbauch
  • Blut im Urin oder im Stuhl
  • unregelmäßiger Harndrang oder Stuhlgang
  • unerklärlicher Gewichtsverlust.5, 10
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Vorbeugung und Früherkennung beim Endometriumkarzinom

Wie auch bei anderen Krebserkrankungen, kannst du mit regelmäßiger Bewegung und Sport sowie einer ausgewogenen Ernährungsweise dazu beitragen, ein gesundes Körpergewicht zu erreichen und zu halten, und das Risiko für eine Krebserkrankung zu senken.

Eine Hormonersatztherapie mit der gemeinsamen Einnahme der weiblichen Hormone Östrogen und Gestagen kann das Risiko senken, ein Endometriumkarzinom zu entwickeln. Auch Verhütungsmittel, die aus einer Kombination der beiden Hormone oder aus Kupfer (Spirale) bestehen, können dazu beitragen.8,3

Untersuchungen der Gebärmutter bei deinem:deiner Frauenärzt:in zielen auf die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs ab. Ein spezielles Angebot oder eine Möglichkeit, ein Endometriumkarzinom festzustellen, bevor Symptome auftreten, gibt es nicht. Jedoch kommen häufig bereits im frühen Stadium ungewöhnliche Blutungen vor. Stellst du solche bei dir fest, ist es also umso wichtiger, deine Beobachtungen deinem:deiner Gynäkolog:in mitzuteilen.

Frauen mit einer familiären Vorbelastung können mit ihrem:ihrer behandelnden Ärzt:in gemeinsam besprechen, ob es im individuellen Fall sinnvoll ist, ab dem 30. Lebensjahr einen transvaginalen Ultraschall oder eine Endometriumbiopsie vorzunehmen.3

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Diagnose des Endometriumkarzinoms

Gibt es Anzeichen für ein Endometriumkarzinom, nimmt dein:e Gynäkolog:in zunächst eine körperliche Untersuchung, Tastuntersuchung und gegebenenfalls einen Pap-Test vor, um etwaige Auffälligkeiten feststellen zu können. Dazu wird ein Zellabstrich gemacht und anschließend in ein Labor geschickt, wo die Zellen gefärbt und unter dem Mikroskop untersucht werden.11 Anschließen wird ein transvaginaler Ultraschall sowie gegebenenfalls auch ein rektaler Ultraschall vorgenommen. Dazu wird eine stabförmige Sonde in die Scheide eingeführt. Zeigt sich dabei, dass die Gebärmutterschleimhaut verdickt ist, wird eine Gebärmutterspiegelung mit einer Ausschabung vorgenommen, um Gewebe zu entnehmen und untersuchen zu können.

Eine solche Hysteroskopie wird in der Regel als ambulanter Eingriff von zehn bis zwanzig Minuten unter Vollnarkose im Krankenhaus vorgenommen. Dazu führt der:die Ärzt:in eine schmale stabförmige Kamera in die Scheide ein.  Anschließend wird die Schleimhaut mit einem löffelartigen Instrument ausgeschabt. Das gewonnene Gewebe wird untersucht, um feststellen zu können, ob es sich um bösartige Veränderungen handelt.

Darüber hinaus gibt es weitere, schonendere Verfahren, Gewebeproben zu gewinnen – teils ohne Narkose: Durch ein Vakuum können Zellen abgesaugt oder mithilfe einer Bürste entnommen werden. Sprich mit deinem:deiner behandelnden Ärzt:in, welche Methode in deinem Fall am sichersten ist.6

Bestätigt sich der Verdacht, empfiehlt es sich, weitere Untersuchungen in einem zertifizierten gynäkologischen Krebszentrum vornehmen zu lassen.

Anschließend kommen Untersuchungen zum Einsatz, die Aufschluss darüber geben, wie weit sich der Tumor ausgebreitet hat. Diese Information ist grundlegend, damit du gemeinsam mit deinem Behandlungsteam die passende Therapie für dich finden kannst.6

Bildgebende Verfahren zur Bestimmung der Ausbreitung eines Tumors beim Endometriumkarzinom

Ein Ultraschall des Bauchraums kann zeigen, ob der Tumor sich auf weitere Organe, wie etwa die Leber, ausgebreitet hat.

Eine Magnetresonanztomographie (MRT) oder auch Kernspintomographie kann Aufschluss darüber geben, inwieweit die Gebärmutterwand, der Gebärmutterhals, der Bauchraum, Beckenbereich oder Lymphknoten befallen sind.

Alternativ kann eine Computertomographie (CT) allein oder in Kombination mit einer Positronen-Emissions-Tomographie (PET) oder auch eine Skelettszintigraphie vorgenommen werden, bei der etwaige Fernmetastasen in anderen Organen gefunden werden können.8

Ergänzend kann eine Blutuntersuchung zeigen, wie dein allgemeiner Gesundheitszustand ist. In einigen Fällen kann zusätzlich eine Blasen- oder Darmspiegelung vorgenommen werden, wenn der Verdacht besteht, das Endometriumkarzinom könnte sich möglichweise in diese Bereiche ausgebreitet haben.

Im fortgeschrittenen Stadium kann zusätzlich eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs sinnvoll sein, um festzustellen, ob sich Metastasen in der Lunge gebildet haben.6

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Behandlung des Endometriumkarzinoms

In den meisten Fällen wird dein Behandlungsteam versuchen, den Tumor in einer Operation zu entfernen. Dabei wird ein kleiner Schnitt am Bauch vorgenommen, um in der Regel die Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke zu entnehmen. Falls nötig, werden im fortgeschrittenen Stadium auch umliegendes, befallenes Gewebe oder betroffene Lymphknoten entfernt.

Solltest du einen Kinderwunsch haben, informiere dich über Möglichkeiten zur Erhaltung deiner Fruchtbarkeit und sprich deine:n behandelnde:n Ärzt:in darauf an, ob zum Beispiel eine Hormontherapie vorerst anstelle einer Operation für dich infrage kommt oder gegebenenfalls eine Kryokonservierung möglich ist. Besteht kein (späterer) Kinderwunsch, raten Expert:innen beim Endometriumkarzinom dazu, die Gebärmutter operativ entfernen zu lassen.8

Wenn nötig erhältst du zusätzlich eine Strahlentherapie oder Chemotherapie, um das Risiko eines Rückfalls zu verringern, und möglicherweise im Körper verbliebene Tumorzellen oder Fernmetastasen zu entfernen. Als besondere Form der Strahlentherapie beim Endometriumkarzinom kommt unter Umständen eine Kurzdistanzsbestrahlung (Brachytherapie) infrage. Dabei wird eine Strahlenquelle etwa in Form und Größe eines Tampons in die Scheide eingeführt. Bei fortgeschritten oder besonders bösartigen Tumoren sowie bei einem Rückfall kann die Bestrahlung des Beckenraums von außen sinnvoll sein.

Erweist sich der Krebs als nicht heilbar, kommt möglicherweise eine palliative Behandlung in Betracht. Sie soll das Tumorwachstum verlangsamen, krankheitsbedingte Beschwerden lindern, auf diese Weise Lebensqualität ermöglichen und gegebenenfalls die Lebenszeit verlängern.7

Besprich deine Möglichkeiten, Wünsche und Bedürfnisse – aber auch deine Bedenken – mit deinem Behandlungsteam, bevor du eine Therapie beginnst. Erkundige dich nach spezialisierten Zentren und überlege, eine Zweitmeinung einzuholen. Das kann für ein sicheres Gefühl sorgen und die Therapieentscheidung erleichtern. Eine Checkliste für das Gespräch mit deinem:r Ärzt:in kannst du hier herunterladen.

Einteilung in Tumortypen und Tumorstadien

Ausschlaggebend für die Therapieentscheidung sind der Tumortyp sowie das Tumorstadium, also die Ausbreitung in deinem Körper. Diese Einteilung erfolgt auf Basis der Untersuchungsergebnisse des entnommenen Gewebes aus der Operation sowie der bildgebenden Verfahren (zum Beispiel bei Metastasen). Dies geschieht international standardisiert, entweder nach der sogenannten FIGO-Klassifikation oder dem TNM-System.7

© Das K Wort

Mediziner:innen unterscheiden beim Endometriumkarzinom zwei verschiedeneTumortypen:

Etwa 80 Prozent der Erkrankungen entfallen auf sogenannte Typ-I-Karzinome. Sie sind hormonabhängig durch Östrogen bedingt.4 Meistens handelt es sich dabei um Verdickungen der Gebärmutterschleimhaut, wenn die Zellen stärker als üblich wachsen und einen ungewöhnlichen Aufbau aufweisen. In der Fachsprache wird dies als Endometriumhyperplasie bezeichnet.3

Typ-II-Karzinome sind östrogenunabhängig und kommen deutlich seltener vor.4

Grading des Endometriumkarzinoms

Zusätzlich betrachten Mediziner:innen auch den sogenannten Differenzierungsgrad, also inwiefern die Krebszellen sich von normalem Gewebe unterscheiden. Die Grade reichen dabei von G1 bis G3 und geben an, wie bösartig ein Tumor einzustufen ist. Das Kürzel G1 steht dabei für weitgehend normales, G3 für undifferenziertes Gewebe.7

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Prognose beim Endometriumkarzinom

Die Prognose für Patientinnen mit Endometriumkarzinom ist in der Regel gut. Die Chancen sind vor allem dann hoch, wenn die Diagnose im frühen Stadium gestellt werden kann – wie bei rund 75 Prozent der Fälle in Deutschland.4 Die individuellen Heilungschancen hängen von der Ausbreitung des Tumors, dem Tumortyp und dem Grading ab. Sprich dein Behandlungsteam offen auf deine Ängste und Sorgen an. Dein:e behandelnde:r Ärzt:in kennt deine Situation am besten, kann dir eine Einschätzung geben und mögliche Behandlungsziele gemeinsam mit dir besprechen.

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Nachsorge beim Endometriumkarzinom

In den ersten drei Jahren nach Abschluss der Therapie fragt dein:e behandelnde:r Ärzt:in regelmäßig im Abstand von drei bis sechs Monaten gezielt mögliche Symptome ab, um einen Rückfall ausschließen zu können. Vier und fünf Jahre nach der Behandlung findet diese sogenannte Anamnese im halbjährlichen Rhythmus statt. Bildgebende Untersuchungsmethoden kommen in der Regel nicht zum Einsatz, sofern du keine Beschwerden hast.8

Eine Frau betrachtet sich selbst im Spiegel, während sie Make-up aufträgt
Die Entfernung der Gebärmutter kann auch Auswirkungen auf das Selbstbild haben. Psychoonkologische Unterstützung kann helfen, mit der Erkrankung und Therapie umzugehen.
© RZCREATIVE / Stocksy

Nach Abschluss der Therapie ist dein:e Gynäkolog:in dein:e wichtigste:r Ansprechpartner:in. Er:sie wird dich auch auf Unterstützungsmöglichkeiten für dich und deine Angehörigen hinweisen. Bereits ab dem Verdacht auf ein Endometriumkarzinom bis weit nach der Therapie kann es vorkommen, dass du dich von Gefühlen der Hilflosigkeit überwältigt fühlst oder sogar Depressionen entwickelst. Die Entfernung der Gebärmutter kann darüber hinaus auch Auswirkungen auf dein Selbstbild und deine Sexualität haben. Informiere dich deshalb, welche Angebote psychologischer Unterstützung du und deine Angehörigen bei der Bewältigung deiner Krankheit und Therapie erhalten können.12, 13

Es kann helfen, dich mit anderen Betroffenen zu euren Empfindungen, Gedanken und Erfahrungen auszutauschen. Scheue dich nicht, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Sprich dein Behandlungsteam offen auf alle Aspekte an, die Auswirkungen auf deine Lebensqualität haben. Psychoonkolog:innen sind darauf spezialisiert, dir zur Seite zu stehen im Umgang mit deiner Erkrankung oder Therapie und können gemeinsam mit dir Lösungen finden, die dir das Leben mit Krebs erleichtern.

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Zusammenfassung

Zusammenfassung

Das Endometriumkarzinom ist die häufigste Krebserkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane.1 

Im frühen Stadium erkannt, ist die Prognose in der Regel gut.4

Anzeichen, die du von deinem:deiner Gynäkolog:in abklären lassen solltest, sind – bereits im frühen Stadium – ungewöhnliche Blutungen aus der Scheide.

Besteht ein Verdacht auf ein Endometriumkarzinom, wird zunächst ein Ultraschall vorgenommen, um festzustellen, ob die Schleimhaut verdickt ist.

Eine feingewebliche Untersuchung einer Gewebeprobe zeigt, ob es sich um bösartig veränderte Zellen handelt.

Bildgebende Untersuchungsverfahren können Aufschluss darüber geben, wie weit sich der Tumor ausgebreitet hat. Diese Information ist wichtig für die Wahl der Therapiemethoden.

Besprich mit deinem Behandlungsteam, ob deine Familienplanung abgeschlossen ist und informiere dich über Unterstützungsmöglichkeiten für dich und deine Angehörigen.

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Nützliche Adressen rund um das Thema Endometriumkarzinom

Nützliche Adressen
yeswecan_cer

Deutschland größtes Movement für einen angst- und tabufreien Umgang mit Krebs.

https://yeswecan-cer.org/
Krebsinformationsdienst – Beratungsstellen

Hier findest du Krebsberatungsstellen in deiner Nähe für dich und deine Angehörigen

https://www.krebsinformationsdienst.de/service/adressen/krebsberatungsstellen.php
Deutsche Krebsgesellschaft

Informationen zu zertifizierten Krebszentren

https://www.krebsgesellschaft.de/deutsche-krebsgesellschaft/zertifizierung.html
Deutsche Krebshilfe

Beratungsstellen, an die du dich wenden kannst, findest du hier:

https://www.krebshilfe.de/helfen/rat-hilfe/psychosoziale-krebsberatungsstellen/
Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V.

Broschüre „Soziale Informationen“ der Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V.

https://www.frauenselbsthilfe.de/medien/soziale-informationen.html
Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e. V. (AGO)

Informationen direkt von der AG für Gynäkologische Onkologie

http://www.ago-online.de/de/fuer-patienten
Krebsinformationsdienst – Psychologische Unterstützung

Hier findest du Psychotherapeuten und Psychoonkologen in deiner Nähe

https://www.krebsinformationsdienst.de/service/adressen/psychoonkologen.php

Quellen

¹ https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Gebaermutterkoerperkrebs/gebaermutterkoerperkrebs.html ; Zuletzt abgerufen am 14.05.2021

² https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/gebaermutterkoerperkrebs/ ; Zuletzt abgerufen am 14.05.2021

³ https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/endometriumkarzinom/risikofaktoren-frueherkennung.php ; Zuletzt abgerufen am 14.05.2021

⁴ https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/endometriumkarzinom/index.php ; Zuletzt abgerufen am 14.05.2021

⁵ https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/endometriumkarzinom/symptome.php ; Zuletzt abgerufen am 14.05.2021

⁶ https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/endometriumkarzinom/diagnostik.php ; zuletzt abgerufen am 14.05.2021

⁷ https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/endometriumkarzinom/behandlung.php ; Zuletzt abgerufen am 14.05.2021

⁸ https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Leitlinien/Endometriumkarzinom/LL_Endometriumkarzinom_Kurzversion_1.0.pdf ; Zuletzt abgerufen am 14.05.2021

⁹ https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/andere-krebsarten/gebaermutterkoerperkrebs/leben-mit-krebs.html ; Zuletzt abgerufen am 14.05.2021

¹⁰ https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/andere-krebsarten/gebaermutterkoerperkrebs/frueherkennung.html ; Zuletzt abgerufen am 14.05.2021

¹¹ https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/andere-krebsarten/gebaermutterkoerperkrebs/diagnose.html ; Zuletzt abgerufen am 14.05.2021

¹² https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/andere-krebsarten/gebaermutterkoerperkrebs/nachsorge.html ; Zuletzt abgerufen am 14.05.2021

¹³ https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/andere-krebsarten/gebaermutterkoerperkrebs/leben-mit-krebs.html ; Zuletzt abgerufen am 14.05.2021

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