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Diffus großzelliges B-Zell-Lymphom: Diagnose und Therapie

Lymphdrüsenkrebs umfasst eine Gruppe von Erkrankungen des lymphatischen Systems. Am weitesten verbreitet ist das diffus großzellige Lymphom (DLBCL), das häufig an geschwollenen Lymphknoten erkannt wird. Wie wird es behandelt und welche Prognosen lassen sich treffen?

Was umgangssprachlich Lymphdrüsenkrebs oder Lymphknotenkrebs heißt, umfasst verschiedene Krebserkrankungen. Allen gemeinsam ist, dass Zellen des lymphatischen Systems, welches im Körper für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig ist, krank geworden sind.

Das lymphatische System besteht aus Gefäßen, Organen sowie besonderen Zellen, die zur Abwehr von Krankheitserregern dienen. Beim DLBCL sind einige dieser Zellen vom Typ B-Lymphozyten zu Krebszellen verändert und breiten sich im Körper ungehindert aus. Da die Erkrankung rasch fortschreitet, sprechen Ärzte von einem aggressiven oder auch hoch-malignen Lymphom. Die sich schnell vermehrenden Krebszellen reagieren zum Beispiel empfindlich auf Chemo- und Strahlentherapie. Ein Fortschreiten der Erkrankung kann daher oft verhindert werden.

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Häufigkeit des DLBCL

Das diffus großzellige B-Zell-Lymphom gehört zu den sogenannten Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL). DLBCL ist die meistverbreitete Form dieser Lymphomart und macht etwa 30–40 Prozent aller Lymphome aus.

In Deutschland erkranken etwa 5.100 Menschen jedes Jahr an DLBCL. 52 Prozent der Erkrankten sind Männer, 48 Prozent Frauen. Im Durchschnitt sind sie dann 71 Jahre alt. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für diese Erkrankung.

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Ursachen und Risikofaktoren von DLBCL

Warum DLBCL entsteht, konnte noch nicht genau erforscht werden. Damit Abwehrzellen sich zu Krebszellen verändern, reicht es im Prinzip aus, dass sich Erbinformationen eines einzigen B-Lymphozyten verändern und nicht umgehend repariert werden.

  • Ein B-Zell-Lymphom kann aufgrund zufälliger genetischer Veränderungen entstehen. Diese mutierte Zelle kann sich dann ungehindert vermehren, sodass ein Lymphom entsteht.
  • Der Kontakt mit verschiedenen chemischen Schadstoffen, Infektionen mit bestimmten Viren (Hepatitis C, bakterielle Infektionen) kann die Entstehung eines B-Zell-Lymphoms begünstigen.
  • Bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem wie HIV-Patienten oder Menschen mit einem transplantierten Organ scheint das Risiko, ein Lymphom zu entwickeln, größer zu sein.

Mit zunehmendem Alter steigt generell auch das Risiko, an einem Non-Hodgkin-Lymphom zu erkranken.

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Symptome und Früherkennung von DLBCL

Viele Beschwerden, die ein diffus großzelliges B-Zell-Lymphom verursacht, sind unauffällig. Typisch sind vergrößerte Lymphknoten, die vermehrt im Hals oder im Brustbereich zu finden sind. Hier sammeln sich die veränderten B-Lymphozyten, die nicht absterben, sondern sich unkontrolliert vermehren. Ein solches Lymphom wird oft im Rahmen einer Routineuntersuchung erkannt.

Am häufigsten kommen diese Lymphknotenschwellungen am Hals und oberhalb des Schlüsselbeins vor. Da die Lymphknoten oder die Milz meist druckunempfindlich sind, werden die Schwellungen oft erst spät bemerkt.

Bei etwa einem Drittel der Patienten beginnt die Erkrankung außerhalb der Lymphknoten, etwa im Knochenmark, im Magen-Darm-Trakt oder im Zentralnervensystem. Hat sich das Lymphom ausgebreitet, kann es sein, dass das Blutbild bereits verändert ist. Dann werden zu wenige rote Blutkörperchen gebildet (Anämie), man fühlt sich müde und abgeschlagen. Bildet der Körper zu wenige Blutplättchen (Thrombozytopenie), kann es verstärkt zu Blutungen kommen, da die Blutgerinnung gestört ist.

Auffällige Symptome sind

  • Leistungsminderung,
  • Blässe, häufigeres Auftreten von Infekten, Fieber,
  • nächtlicher Schweiß, plötzlicher Gewichtsverlust (mehr als 10 Prozent in sechs Monaten),
  • Juckreiz und Ausschläge sowie Husten und Kurzatmigkeit.
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Diagnose und Staging des Tumors

Um die Diagnose DLBCL stellen zu können, greift der Arzt auf verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten zurück. Zu den Fragen nach Vorerkrankungen, Erkrankungen in der Familie und akuten Beschwerden gehört auch eine körperliche Untersuchung (Ansehen, Abhören, Abtasten, Abklopfen). Es wird ein umfassendes Blutbild zur Bestimmung verschiedener Blutwerte sowie eine Computertomografie (CT) von Hals, Brust- und Bauchraum und Becken benötigt. Eine Lymphknotenbiopsie – Entnahme einer Gewebeprobe –bringt zusätzliche Gewissheit, ob es sich um Krebs handelt.

Hans-Dieter, Diagnose DLBCL

„Ich hatte Hautprobleme und dann hat man das Lymphom entdeckt.“

Story

Staging in vier Stufen

Die Ausbreitung des Tumors wird mithilfe der Ann-Arbor-Klassifikation beschrieben. Im Wesentlichen unterscheiden Ärzte vier Stadien, die sich in Ort und Ausmaß des Befalls unterschieden. Ist zum Beispiel nur eine einzelne Lymphknotenregion beteiligt, handelt es sich um Stadium I.

Bei Stadium II sind zwei oder mehr Lymphknotenregionen auf der gleichen Seite des Zwerchfells beteiligt.

Sind Lymphknotenbereiche auf beiden Seiten des Zwerchfells beteiligt, spricht man von Stadium III.

Sind bereits nichtlymphatische Organe betroffen, z. B. Lunge, Leber oder Knochenmark, handelt es sich um Stufe IV.

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Behandlungsmethoden und ihre Nebenwirkungen in der DLBCL-Therapie

Bei einem rasch fortschreitenden Lymphom wie dem DLBCL wird sehr schnell mit einer Therapie begonnen. In den letzten Jahren gab es große therapeutische Fortschritte: Heilungsraten von 80 Prozent¹ sind möglich, wenn DLBCL früh erkannt wird. Die richtigen Ansprechpartner für die Behandlung eines DLBCL sind Hämatologen und Onkologen.

Bei zwei Dritteln aller Patienten in fortgeschrittenem Erkrankungsstadium wird mit einer Immunchemotherapie dauerhafter Rückgang der DLBCL-Erkrankung erreicht. Aber auch für das restliche Drittel von Patienten, bei denen diese Therapieform nicht anschlägt, gibt es mittlerweile Therapiemöglichkeiten, die das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen oder aufhalten können.

Bei aggressiven Lymphomen wird eine kurative Therapie angestrebt, also eine Wiederherstellung der Gesundheit. Etwa 60 bis 70 Prozent aller Patienten können dauerhaft geheilt werden.

Immunchemotherapie bei einem DLBCL

Eine Immunchemotherapie ist eine Kombination aus Antikörper- und Chemotherapie. Die Kombination mehrerer Wirkstoffe bei der DLBCL-Therapie kann die Behandlungsergebnisse verbessern – der Krebs wird aus verschiedenen Richtungen angegriffen und kann so effektiver unter Kontrolle gebracht werden.

Die Immunchemotherapie läuft in der Regel als Intervallbehandlung ab. Das heißt, die Gesamtbehandlung setzt sich aus mehreren Einzelbehandlungen, den sogenannten Zyklen zusammen. Diese werden in bestimmten zeitlichen Abständen wiederholt. Die Therapie erfordert in der Regel keinen stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus.

Hans-Dieter, Diagnose DLBCL

„Ich habe die Chemo als Hilfe gesehen, den Krebs zu besiegen.“

Story

Antikörpertherapie bei einem DLBCL

Eine Antikörpertherapie wirkt überwiegend durch die Aktivierung des körpereigenen Immunsystems. Sie unterscheidet sich in ihrer Wirkungsweise damit grundlegend von der Chemotherapie.

Das Prinzip der Antikörpertherapie beruht auf der gezielten Erkennung und Vernichtung von Krebszellen. Ein Patient bekommt mit einer Infusion

spezielle Eiweiße (Antikörper) verabreicht, die Krebszellen erkennen und an diese andocken. Durch das Andocken geschehen zwei Dinge: Die körpereigene Abwehr wird aktiviert, um die Krebszellen abzutöten und der Antikörper selbst hat eine direkte, abtötende Wirkung auf die Krebszelle.

Infografik zur Wirkweise von Antikörpern
Antikörper erkennen Krebszellen und lösen im Körper Mechanismen aus, die das Immunsystem stimulieren, um kranke Zellen abzutöten.
© Das K Wort

Eine Therapie beim DLBCL kann entweder über eine Infusion (zwei bis sechs Stunden) oder subkutan (etwa fünf Minuten) verabreicht werden. Bei einer Infusion erhältst du den Wirkstoff über einen längeren Zeitraum hinweg in eine Vene. Bei einer subkutanen Gabe spritzt der Arzt den Wirkstoff in das Unterhautfettgewebe.

Die Antikörpertherapie läuft in der Regel als Intervallbehandlung ab. Die verschiedenen Einzelbehandlungen werden in bestimmten zeitlichen Abständen wiederholt. Dafür ist allerdings kein stationärer Klinikaufenthalt nötig. Die Behandlung ist auch ambulant möglich

Infografik zur Infusion bei der Antikörpertherapie
Die Infusion mit Antikörpern dauert mehrere Stunden. Mit einem Buch, einer Zeitschrift oder der Lieblingsmusik vergeht die Zeit schneller.
© Das K Wort
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Nebenwirkungen der Therapie bei DLBCL

Im Vergleich zur Chemotherapie ist die Therapie mit Antikörpern besser verträglich. Eine der häufigsten Nebenwirkungen ist die infusionsassoziierte Reaktion (IRR), die während oder innerhalb von 24 Stunden nach der Infusion auftreten kann. Typisch sind grippeähnliche Symptome wie Fieber, Schüttelfrost und allgemeine Abgeschlagenheit, erhöhte Infektionsneigung, Übelkeit, Durchfall, Schwäche, Kopfschmerzen, und Atembeschwerden.

Hans-Dieter, Diagnose DLBCL, über seine Antikörpertherapie

„Geht problemlos über den Port“

Story

Strahlentherapie bei einem DLBCL

Insbesondere Patienten, die sehr große Lymphome aufweisen, profitieren von einer Strahlentherapie. Meist erfolgt die Strahlentherapie als zusätzliche Maßnahme nach einer Immunchemotherapie oder bei einem Knochenbefall

Infografik zur Strahlentherapie beim DLBCL
Bei einer Strahlentherapie hindern Röntgen- oder Elektronenstrahlen die Tumorzellen daran, sich zu teilen und zu wachsen.
© Das K Wort

Die Strahlentherapie macht sich zunutze, dass Tumorzellen empfindlicher auf die Strahlen reagieren als gesunde Zellen. Dabei erfolgt die Bestrahlung gezielt auf die betroffene Körperregion. Eine Strahlentherapie dauert etwa drei bis vier Wochen und kann meist ambulant durchgeführt werden. Um das Gewebe zu schonen, wird die Therapie auf mehrere Therapiesitzungen aufgeteilt.

Nebenwirkungen der Strahlentherapie

Auch wenn bei der Strahlentherapie die Strahlenbelastung so gering wie möglich gehalten wird, um gesundes Gewebe zu schonen, kann es zu Nebenwirkungen kommen. Dazu zählen unter anderem Beschwerden im Magen- Darmtrakt, Müdigkeit, grippeähnliche Beschwerden, Geschmacksstörungen, Gefährdung der Fruchtbarkeit und eine erhöhte Infektanfälligkeit.

Stammzellentransplantation bei Rückfall des DLBCL

Bei der Rückkehr (Rezidiv) des DLBCL gibt es die Möglichkeit einer Stammzelltransplantation als Therapieoption. Es wird zwischen einer autologen und einer allogenen Stammzellentransplantation unterschieden. Wie genau sie ablaufen, wo die Unterschiede liegen und für wen sich welche Methode eignet, wird hier erläutert.

Spätfolgen der DLBCL-Therapie

Zu den möglichen Spätfolgen zählt zum Beispiel eine Fatigue, ein Erschöpfungszustand, der sich nicht durch Schlaf lindern lässt. Hier gibt es unterschiedliche Behandlungsansätze wie Sporttherapie oder Entspannungsübungen, die eine Fatigue nachhaltig bessern können. In einigen Fällen bildet sich die Polyneuropathie nach Abschluss der Therapie nicht zurück, da die Nerven dauerhaft geschädigt sind.

Langfristig kann nach einer Lymphomtherapie die Funktion der Keimdrüsen, also der Hoden und der Eierstöcke, beeinträchtigt sein. Wenn man also nach überstandener Krankheit eine Familie gründen möchte, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Fruchtbarkeit trotz Strahlentherapie zu erhalten. Patienten können zum Beispiel Ei- oder Spermazellen vor Therapiebeginn einfrieren lassen. In vielen Fällen werden sie dabei von den Krankenkassen unterstützt.

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Prognose beim DLBCL

Die Krebszellen reagieren empfindlich auf Chemo-, Strahlen- und Immuntherapie. Daher werden die Heilungsaussichten mit bis zu 80 Prozent¹ angegeben. Je nach ermitteltem Stadium des Lymphoms sowie anderen Kriterien – beispielsweise das Alter oder der gesundheitliche Allgemeinzustand des Patienten –, kann eine individuelle Heilungswahrscheinlichkeit abgeleitet werden.

Nach 2 Jahren ohne erneutes Tumorwachstum ist die Lebenserwartung von Menschen mit DLBCL normal.¹

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Nachsorge beim DLBCL

Die Therapie eines Lymphoms endet nicht mit der akuten Behandlung. In regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen wird immer wieder untersucht, ob die DLBCL-Erkrankung wieder aufgetreten ist. In den ersten beiden Jahren nach Ende der Therapie gehen Patienten alle drei Monate, in den darauffolgenden drei Jahren in halbjährlichen und ab dem sechsten Jahr in jährlichen Abständen. Im Vordergrund der Nachsorgeuntersuchungen stehen die die körperliche Untersuchung und Laboruntersuchungen.

Die meisten Rückfälle treten innerhalb der ersten zwei Jahre nach Abschluss der Therapie auf.

Begleiterkrankungen oder therapiebedingte Probleme lassen sich im Rahmen der Nachsorge ebenfalls erkennen und behandeln. Überdies können dabei auch seelische, familiäre oder soziale Probleme besprochen und gelöst werden.

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Zusammenfassung

  • DLBCL gehört zu den häufigsten Non-Hodgkin-Lymphomen. Etwa 5.100 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland daran. Die genauen Ursachen sind bis heute nicht eindeutig geklärt. DLBCL wird oft nur zufällig erkannt. Ein häufiges Symptom sind geschwollene Lymphknoten.
  • Je schneller DLBCL behandelt wird, desto besser sind die Chancen, wieder ganz gesund zu werden. Eine Immunchemotherapie ist in vielen Fällen erfolgreich. Je nach Erkrankungsstadium wird auch Strahlentherapie eingesetzt. Insgesamt dauert eine Therapie etwa sechs Monate.
  • Die Heilungschancen für Menschen mit DLBCL liegen bei bis zu 80 Prozent¹. Die Lebenserwartung von Patienten, bei denen im Anschluss an die Therapie zwei Jahre lang kein erneutes Tumorwachstum beobachtet wurde, ist normal.
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Nützliche Adressen

Nützliche Adressen und Anlaufstellen für Patienten mit DLBCL und Angehörige
Krebsinformationsdienst – Beratungsstellen

Hier findest du Krebsberatungsstellen in deiner Nähe für dich und deine Angehörigen

https://www.krebsinformationsdienst.de/service/adressen/krebsberatungsstellen.php
ACHSE

Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen e. V.

https://www.achse-online.de/de/
Kompetenznetz Maligne Lymphome

Das Kompetenznetz Maligne Lymphome hält Informationen über aktuelle Studien zum follikulären Lymphom bereit. Auch nennt es Krankenhäuser und Facharztpraxen, die an diesen Studien teilnehmen und auf die Behandlung des follikulären Lymphoms spezialisiert sind. Alles Wichtige dazu findest du hier:

https://lymphome.de/
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. (DGHO)

Die DGHO stellt Leitlinien zur Diagnostik und Therapie für Patienten und Pflegekräfte bereit – zu hämatologischen und onkologischen Erkrankungen.

https://www.dgho.de/

Quellen

¹ Krebsratgeber | Die häufigste Form des malignen Lymphoms weltweit, https://www.krebsratgeber.de/artikel/die-haeufigste-form-des-malignen-lymphoms-weltweit zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

² Kompetenznetz Maligne Lymphome, https://lymphome.de/ zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

³ Krebsratgeber | Die häufigste Form des malignen Lymphoms weltweit, https://www.krebsratgeber.de/artikel/die-haeufigste-form-des-malignen-lymphoms-weltweit zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

⁴ Kompetenznetz Maligne Lymphome | Diffus großzelliges B-Zell-Lymphom, https://lymphome.de/diffus-grosszelliges-b-zell-lymphom/ zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

⁵ Onkopedia | Diffuses großzelliges B-Zell-Lymphom, https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/diffuses-grosszelliges-b-zell-lymphom/@@guideline/html/index.html zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

⁶ Springer Medizin | Stammzelltransplantation bei malignen Lymphomen, https://www.springermedizin.de/stammzelltransplantation-bei-malignen-lymphomen/8665746 zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

⁷ Anteil des diffus großzelligen B-Zell-Lymphoms im Verhältnis zu anderen Non-Hodgkin-Lymphomen Erstellt nach: A Clinical Evaluation of the International Lymphoma Study Group Classification of Non-Hodgkin's Lymphoma; Blood: vol. 89; June 1997

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