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Follikuläres Lymphom: Alles, was wichtig ist

Das follikuläre Lymphom ist eine Krebserkrankung des lymphatischen Systems. Im Vergleich zu anderen Krebsarten kommt es eher selten vor. Doch was genau sind eigentlich Lymphome? Und wie behandeln Ärzte diese Erkrankung?

Spezialisten zählen das follikuläre Lymphom (FL) zu den sogenannten Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL). Das ist eine Gruppe bösartiger Tumoren, zu der etwa 30 unterschiedliche Lymphom-Arten gehören. In der Umgangssprache werden Lymphome auch als Lymphdrüsenkrebs bezeichnet.

Lymphome sind Krebserkrankungen des lymphatischen Systems. Dieses verteilt sich im ganzen Körper. Es besteht aus Lymphgefäßen, die das Gewebswasser (Lymphe) transportieren, sowie aus lymphatischen Organen.

Lymphatische Organe: Dazu gehören Thymus und Knochenmark. Dort reifen die Zellen des lymphatischen Systems, die sogenannten Lymphozyten, eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen

Lymphknoten, Milz und lymphatisches Gewebe im Magen-Darm-Trakt und im Rachen gehören zu den sogenannten sekundären lymphatischen Organen.

Ein Lymphom entsteht, wenn B-Lymphozyten sich krankhaft verändern (entarten) und beginnen, unkontrolliert zu wachsen und sich zu vermehren. Sie sammeln sich dann unter anderem in den Lymphknoten an, die dadurch anschwellen. Doch auch andere Organe können betroffen sein. Meist entwickelt sich das follikuläre Lymphom über Jahre hinweg. Ärzte zählen es daher zu den sogenannten niedrig-malignen oder indolenten Lymphomen. Das bedeutet, es wächst langsam und verursacht nur wenige Schmerzen.

Hände tasten einen Hals ab
Beim follikulären Lymphom kann eine Schwellung der Lymphknoten auftreten
© andriano_cz / iStock
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Wie häufig ist ein follikuläres Lymphom?

Follikuläre Lymphome machen etwa ein Viertel aller Non-Hodgkin-Lymphome aus1. Damit zählen sie zu den Lymphomen, die am häufigsten vorkommen. Im Vergleich mit anderen Krebserkrankungen, wie Brustkrebs oder Prostatakrebs, ist das follikuläre Lymphom jedoch eine eher seltene Krebsart. In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 3.000 Menschen daran. Im Durchschnitt sind Betroffene, bei denen Ärzte ein follikuläres Lymphom feststellen, um die 60 Jahre alt. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer. Das follikuläre Lymphom macht bei Frauen 20 Prozent aller Non-Hodgkin-Lymphome aus, während 16 Prozent aller Männer mit einem Non-Hodgkin-Lymphom an einem follikulären Lymphom erkranken2.

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Risikofaktoren für ein follikuläres Lymphom

Warum Menschen an einem follikulären Lymphom erkranken, ist bisher noch nicht genau geklärt. Zwar weisen die Tumorzellen Veränderungen an den Genen auf, man weiß jedoch nicht, wodurch diese entstehen. Bisher haben Forscher zumindest keine eindeutigen Hinweise auf eine ererbte Veranlagung gefunden. Ob andere Faktoren das Risiko erhöhen, an einem follikulären Lymphom zu erkranken, ist bislang nur ungenau erforscht. Allerdings deuten Studien darauf hin, dass folgende Faktoren das Erkrankungsrisiko erhöhen3,4,5:

  • Belastung mit Benzol, das betrifft zum Beispiel Lackierer
  • Belastung mit Pestiziden, wie zum Beispiel bei Beschäftigten in der Landwirtschaft
  • Rauchen und Passivrauchen
  • Immunschwäche
Ein Landwirt verstreut Pestizide
Eine Pestizidbelastung kann das Erkrankungsrisiko für eine FL erhöhen
© South_agency / iStock
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Anzeichen eines follikulären Lymphoms

Erste Anzeichen eines follikulären Lymphoms sind meist vergrößerte Lymphknoten, die keine Schmerzen verursachen. Daher wird dieses Lymphom oft eher zufällig entdeckt. Eine seiner Eigenschaften ist, dass es keine spezifischen und manchmal nur sehr geringe Beschwerden verursacht, die auch bei anderen Erkrankungen auftreten. Dazu zählen:

  • Müdigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit
  • Sodbrennen
  • erhöhte Anfälligkeit für Infekte.

Darüber hinaus bemerken Betroffene häufiger auch andere Anzeichen. Sie werden verursacht, wenn sich das follikuläre Lymphom auch im Knochenmark ausgebreitet hat. In diesen Fällen wird die normale Blutbildung unterdrückt. Daraus resultiert eine Blutarmut (Anämie), die Müdigkeit und Leistungsschwäche zur Folge haben kann. Selten kommt es auch zu einem Mangel an Blutplättchen (Thrombopenie), die zu Blutergüssen ohne erkennbare Ursache oder Nachblutungen bei kleinen Verletzungen führen kann.

Einige Betroffene haben auch allgemeine Krankheitsanzeichen, so genannte B-Symptome. Dazu zählen:

  • Fieber über 38 Celsius ohne erkennbare Ursache
  • Gewichtabnahme von mehr als 10 Prozent des Körpergewichtes innerhalb von sechs Monaten
  • nächtliches Schwitzen, typischerweise zwischen 2 und 5 Uhr morgens
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Diagnose eines follikulären Lymphoms

Ärzte stellen das follikuläre Lymphom oft erst in einem fortgeschrittenen Stadium fest, zum Beispiel bei einer Routineuntersuchung. Meist äußert es sich durch schmerzfreie tastbare oder sichtbar vergrößerte Lymphknoten.

Um die Diagnose stellen zu können, wenden Ärzte verschiedene Untersuchungen an. Dazu gehören:

  • Erfassung der Krankheitsgeschichte (Anamnese)
  • Körperliche Untersuchung (Ansehen, Abhören, Abtasten, Abklopfen)
  • Blutbild zur Bestimmung verschiedener Blutwerte
  • Knochenmarkpunktion, genetische Untersuchung oder Lymphknotenbiopsie
  • Ultraschall
  • Bildgebung (CT-Aufnahme).

In der Regel entnehmen Ärzte darüber hinaus während einer Operation einen ganzen Lymphknoten oder auffälliges Gewebe. Anschließend untersuchen Spezialisten (Pathologen) das entnommene Gewebe ausführlich im Labor.

Grading: Wie stark weichen die Tumorzellen von gesundem Gewebe ab?

Anhand einer feingeweblichen Untersuchung stufen Spezialisten den Reifegrad der Zellen nach der WHO-Klassifikation für Lymphome ein. Diese sieht die Grade 1, 2, 3A und 3B vor. Die Grade geben an, inwieweit das krankhaft veränderte Gewebe vom gesunden Gewebe abweicht. Man nennt diese Einteilung auch Grading. Das Grading ist wichtig, weil es Einfluss auf die Behandlung hat

Ein follikuläres Lymphom mit dem Grad 1, 2 oder 3A bezeichnen Spezialisten als indolent. Das bedeutet, der Tumor wächst langsam. Hingegen stufen sie follikuläre Lymphome mit dem Grad 3B als aggressiv oder schnell wachsend ein.

Wie viele Lymphknoten und Regionen sind betroffen?

Ist die Diagnose gestellt, bestimmen Ärzte das Stadium der Erkrankung. Wichtig ist, wie viele Lymphknoten befallen und ob noch andere Organe betroffen sind.

Zusammenfassung

Das Stadium des follikulären Lymphoms richtet sich nach der sogenannten Ann-Arbor-Klassifikation:

  • Stadium 1: Eine einzelne Lymphknotenregion oder eine begrenzte Region außerhalb eines Lymphknotens ist befallen.
  • Stadium 2: Zwei oder mehr Lymphknotenregionen sind befallen oder es ist zusätzlich zu den Lymphknoten noch eine weitere Region betroffen. Die betroffenen Regionen befinden sich alle auf der gleichen Seite des Zwerchfells, also entweder im Brust- oder Bauchraum.
  • Stadium 3: Lymphknoten oder eine weitere Region auf beiden Seiten des Zwerchfells sind betroffen.
  • Stadium 4: Organe außerhalb des lymphatischen Systems sind betroffen, beispielsweise Knochen, Leber oder Lunge.

Als Zusatz wird das jeweilige Stadium mit A oder B versehen, abhängig davon, ob bestimmte allgemeine Krankheitsanzeichen, genannt B-Symptome, auftreten. Haben Betroffene auch Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust, erhält das Stadium den Zusatz „B“. Fehlen diese Anzeichen, erhält es den Zusatz „A“.

GUT ZU WISSEN: Die Einteilung in Stadien ermöglicht es zu beurteilen, ob eine Behandlung zum aktuellen Zeitpunkt nötig ist. Auch wenn das der Fall ist: Moderne Therapieverfahren können über viele Jahre hinweg ein beschwerdefreies Leben ermöglichen.

Einteilung in Risikogruppen

Darüber hinaus können Experten den wahrscheinlichen Krankheitsverlauf anhand mehrerer Faktoren in Form eines Risikoprofils abschätzen. Diese Faktoren sind:

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Behandlung eines follikulären Lymphoms

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein follikuläres Lymphom zu behandeln. Welche Behandlung im einzelnen Fall infrage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend ist, in welchem Stadium die Erkrankung ist. Wichtig ist auch, ob Betroffene Beschwerden haben, wie ihr Allgemeinzustand ist und ob sie weitere Erkrankungen (Komorbiditäten) haben.

Ein Stethoskop wird an den oberen Rücken eines Patienten geführt
Der Allgemeinzustand und das Risikoprofil eines Patienten sind entscheidend für die Behandlungsstrategie
© SEAN LOCKE / Stocksy

Stadien I und II: Strahlentherapie

Wenn Ärzte das follikuläre Lymphom in einem frühen Stadium (Stadium I oder II) entdecken, kommt in der Regel eine Strahlentherapie infrage, bei der Aussicht auf Heilung besteht. Betroffene Lymphknoten werden mit Strahlen behandelt, die die Tumorzellen zerstören sollen. Die Strahlen, die dabei zum Einsatz kommen, lassen sich mit Röntgenstrahlen vergleichen, ihre Energie ist jedoch viel höher. Dadurch dringen sie besser und tiefer in das Gewebe ein. Die Strahlentherapie macht sich zunutze, dass Tumorzellen empfindlicher auf die Strahlen reagieren als gesunde Zellen.

Stadien III und IV: „Watch & Wait“-Strategie

Befindet sich das follikuläre Lymphom bereits in einem fortgeschrittenen Stadium (Stadium III und IV), beginnen Ärzte erst mit der Behandlung, wenn Betroffene tatsächlich Krankheitszeichen bemerken. Liegen keine Beschwerden vor, ist auch keine Behandlung zwingend erforderlich. Dies nennt man „Watch & Wait“-Strategie, d. h. man beobachtet den Fortlauf genau und wartet, bis sich Symptome zeigen oder die Erkrankung fortschreitet. Der erwartete Nutzen einer Therapie überwiegt in diesen Fällen nicht das Risiko möglicher Nebenwirkungen.

Stadien III und IV: Immunchemotherapie

Wenn Betroffene Krankheitszeichen bemerken, setzen Ärzte zum Beispiel eine Immunchemotherapie ein. Diese Behandlung kombiniert eine Chemotherapie mit einer Antikörpertherapie. Die beiden Behandlungsformen greifen den Krebs aus unterschiedlichen Richtungen an und bekämpfen ihn daher meist besonders effektiv. Ärzte setzen dafür verschiedene Medikamente ein und stimmen die Behandlung individuell auf den Betroffenen ab. In der Regel setzt sich die Therapie aus mehreren Einzelbehandlungen, sogenannten Zyklen, zusammen. Sie werden in bestimmten zeitlichen Abständen wiederholt.

  • Chemotherapie: Eine Chemotherapie zerstört Zellen, die sich schnell teilen. Die eingesetzten Medikamente (Zytostatika), hindern Zellen daran, weiter zu wachsen, indem sie in die Zellteilung eingreifen. Über den Blutkreislauf verteilen sich die Medikamente im ganzen Körper (systemische Therapie). Ein Nachteil ist dabei, dass die Medikamente auch gesunde Zellen angreifen, zum Beispiel Schleimhaut- und Haarwurzelzellen. Auch können sie belastende Nebenwirkungen haben, wie Übelkeit, Durchfall und Entzündungen.
  • Antikörpertherapie: Das Prinzip der Antikörpertherapie beruht darauf, dass die eingesetzten Medikamente die Tumorzellen gezielt erkennen und vernichten. So haben die B-Lymphozyten auf ihrer Oberfläche ein spezielles Oberflächenprotein (CD20). Der verabreichte Antikörper erkennt die speziellen Proteine und dockt an diese an. Jetzt passieren zwei Dinge: Die körpereigene Abwehr wird aktiviert, um die Tumorzellen abzutöten. Zugleich wirkt auch der Antikörper selbst abtötend auf die Tumorzelle.
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Prognose bei follikulärem Lymphom

Der Verlauf der Erkrankung kann sehr unterschiedlich sein. Meist schreitet das follikuläre Lymphom sehr langsam voran. In den frühen Stadien (I und II) sind die Chancen auf Heilung sehr gut. Doch nur 15 bis 20 Prozent werden so frühzeitig erkannt.

Sobald das follikuläre Lymphom ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat, ist es nicht mehr vollständig heilbar. Allerdings lässt sich das weitere Fortschreiten der Krankheit verlangsamen.

Die Überlebenszeiten sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von einigen Jahren bis zu mehr als zwei Jahrzehnten. Die relative 5-Jahres-Überlebensrate für das follikuläre Lymphom beträgt bei Frauen 87 Prozent und bei Männern 86 Prozent2. Das heißt: Fünf Jahre nach der Diagnose leben 87 Prozent der betroffenen Frauen und 86 Prozent betroffener Männer.

GUT ZU WISSEN: All diese Zahlen sagen nicht viel über den persönlichen Krankheitsverlauf aus. Dieser ist höchst individuell und kann nicht mit Statistiken vorhergesagt werden.

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Nachsorge bei follikulärem Lymphom

Für Menschen mit follikulärem Lymphom beginnt nach der Behandlung ein engmaschiges Nachsorgeprogramm mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen. In den ersten zwei Jahren nach einer Behandlung finden diese Nachsorgeuntersuchungen in der Regel im Abstand von drei Monaten statt. Ab dem dritten Jahr können die Abstände zwischen den Kontrolluntersuchungen auch auf sechs bis zwölf Monate ausgedehnt werden. Bei den Nachsorgeuntersuchungen wird kontrolliert, ob die Therapie weiterhin erfolgreich ist, ob und wie Langzeitnebenwirkungen erfolgen und ob es zu einer neuen Tumorentstehung kommt.

In der Regel umfasst die Nachsorge folgende Untersuchungen:

  • Befragung des Betroffenen zu seiner Krankengeschichte
  • Körperliche Untersuchung
  • Blutuntersuchungen
  • Kontrolle der LDH-, Leber- und Nierenwerte
  • Kontrolle der ursprünglichen Krankheitsherde
  • Je nach Befund oder Beschwerden weiterführende Untersuchungen, wie Ultraschall und Computertomografie (CT) oder Dickdarmspiegelung.
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Zusammenfassung

  • Das follikuläre Lymphom ist eine Krebserkrankung des lymphatischen Systems und zählt zu den sogenannten Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL).
  • Beim follikulärem Lymphom handelt es sich um ein langsam fortschreitendes, wenig aggressives Lymphom.
  • Im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen ist das follikuläre Lymphom eine eher seltene Krebsart. In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 3.000 Menschen daran.
  • Erste Anzeichen eines follikulären Lymphoms sind meist vergrößerte Lymphknoten, die keine Schmerzen verursachen. Daher wird dieses Lymphom oft eher zufällig entdeckt.
  • Das follikuläre Lymphom ist gut behandelbar. Welche Behandlung infrage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend ist das Stadium der Erkrankung.
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Nützliche Adressen rund um das Thema follikuläres Lymphom

Ansprechpartner und Adressen kannst du auch vor Ort über den Kliniksozialdienst oder deinen Arzt erfragen. Hier findest du online wichtige Adressen rund um das Thema „Leben mit follikulärem Lymphom“:

Nützliche Adressen
Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe e. V. (DLH)

Selbsthilfegruppen findest du hier:

https://www.leukaemie-hilfe.de/
Deutsche Krebsgesellschaft

Zertifizierte onkologische Zentren findest du hier:

https://www.oncomap.de/centers?selectedOrgan=Lymphom
Deutsche Krebshilfe

Beratungsstellen, an die du dich wenden kannst, findest du hier:

https://www.krebshilfe.de/helfen/rat-hilfe/psychosoziale-krebsberatungsstellen/
Krebsinformationsdienst

Das Deutsche Krebsforschungszentrum gibt umfassende Informationen rund um das Thema Krebs. Hier findest du auch Krebsberatungsstellen in deiner Nähe.

https://www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/adressen/krebsberatungsstellen.php
Kompetenznetz Maligne Lymphome

Das Kompetenznetz Maligne Lymphome hält Informationen über aktuelle Studien zum follikulären Lymphom bereit. Auch nennt es Krankenhäuser und Facharztpraxen, die an diesen Studien teilnehmen und auf die Behandlung des follikulären Lymphoms spezialisiert sind. Alles Wichtige dazu findest du hier:

https://lymphome.de/

Quellen

¹ https://lymphome.de/follikulaeres-lymphom/, zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

² Robert-Koch-Institut & Zentrum für Krebsregisterdaten: Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland, 2016: https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/kid_2019/kid_2019_c82_c85_non_hodgkin.pdf?__blob=publicationFile, zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

³ https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/follikulaeres-lymphom/@@guideline/html/index.html, zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

⁴ https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Leitlinien/Follikulaeres_Lymphom/LL_Foll_Lymphom_Langversion_1.0.pdf, zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

⁵ https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/non-hodgkin-lymphome-nhl/follikulaeres-lymphom.html, zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

⁶ https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Non-Hodgkin-Lymphome/non-hodgkin-lymphome_node.html, zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

⁷ https://lymphome.de/fileadmin/Media/service/mediathek/lymphomerkrankungen/WEB_FL_Flyer__x__2017.pdf, zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

⁸ https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/non-hodgkin-lymphome/definition-und-haeufigkeit.html, zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

⁹ https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/lymphome/index.php, zuletzt abgerufen am 19.01.2021.

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