Gerade jetzt, wenn das Thermometer die 30-Grad-Marke zu überschreiten droht und es heiß wird in der Stadt, zieht es alle an den Badesee oder ins Freibad. Könntest Du jetzt auch eine Abkühlung gebrauchen? Dann informiere Dich hier, was Du in Deinem Fall über das Schwimmen wissen musst.

Eintauchen: in die neue Situation

Schwimmen ist eine sehr sanfte Bewegungsart, die nicht belastet und auch moderat ausgeführt werden kann. Mit der Bewegung im Wasser bringst Du Dein Herz-Kreislauf-System in Schwung. Schwimmen macht gute Laune und den Körper angenehm leicht. Vermehrt zeigen klinische Studien, dass körperliche Aktivität messbar die Nebenwirkungen einer Chemo- oder antihormonellen Therapie reduziert. Es steigert Deine Leistungsfähigkeit, und vor allem wird Dein Selbstbewusstsein gestärkt.1

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Im Wasser verspürt man eine herrliche Leichtigkeit und kann die Sorgen für einen Moment vergessen.

 

Der Wasserdruck regt sogar auf natürliche Weise die Muskelpumpe an und verbessert beispielsweise bei einem sekundären Lymphödem den Lymphfluss. Zudem hat das Wasser einen natürlichen Kühleffekt: Dieser tut Patienten gut, die nach einer Chemotherapie unter Hitzewallungen leiden.2 Hinzu kommt der wohltuende Effekt, unter Menschen zu. Die frische Luft tut ihr Übriges.