Bei der sogenannten Levante-Küche handelt es sich um die orientalische Variante der italienischen Antipasti oder spanischen Tapas – auch Mezze genannt. Das sind viele kleine Köstlichkeiten, die in Schälchen serviert und ganz ungezwungen geteilt werden. Die mit exotischen Gewürzen wie Baharat, Sumach, Kumin und Zatar verfeinerten Speisen laden zu einer kulinarischen Entdeckungsreise ein.

„Levante“ stammt aus dem Altitalienischen und bezeichnet die Länder der östlichen Mittelmeerküste: darunter Israel, Syrien, der Libanon und Jordanien. Von den Kochtraditionen dieser Länder ist auch der neue Food-Trend inspiriert. Seinen Siegeszug verdankt er vor allem jungen Spitzenköchen aus Israel und Palästina.

Levante-Küche bei Krebs – frisch, unkompliziert, gesellig

Hülsenfrüchte und frisches Gemüse in verschiedenen Variationen, wie etwa geschmorter Blumenkohl, spielen bei der Levante-Küche eine wichtige Rolle. Damit ist sie sehr gesund und eignet sich ideal für eine ausgewogene Ernährung – wie sie auch für Krebspatienten empfohlen wird. Vielseitig zubereitet und ansprechend angerichtet läuft einem bereits beim Anblick der kleinen Gerichte das Wasser im Mund zusammen. Am leckersten schmecken Mezze in einer geselligen Runde netter Menschen, so wie es auch in ihren Heimatländern üblich ist.

Selbst kochen

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