Erwischt: Auch Du gehörst zu den Menschen, die sich online über Krankheiten informieren. Woher wir das wissen? Ganz einfach: Sonst wärst Du ja nicht hier! Bestimmt hast Du Dich aber auch schon das eine oder andere Mal gefragt, ob das, was Du da an Informationen über Krebs liest, überhaupt stimmen kann. Etwa, wenn es bei Krebstherapien um „Pilze“, „geistiges Heilen“ oder „Hypnose“ geht. Oder zur Ernährung bei Krebs bestimmte „Mikro-Vitalstoffe“ empfohlen und direkt zum Kauf angeboten werden. Und auch so mancher Erfahrungsbericht eines Krebspatienten kann ein gewisses Stirnrunzeln hervorrufen.

Google und Krebs
Quelle: Repräsentative Studie im Auftrag des TV-Senders health tv

Das Internet kann aber durchaus auch ein guter Ratgeber sein. Wenn Du Dich nicht nur auf dem K Wort über Krebs informieren möchtest, solltest Du auf einiges achten.

Aber auch wenn Du Dich noch so umfassend informiert fühlst: Einen Arztbesuch kann Dr. Google nicht ersetzen. Auch darauf sollte in den Texten hingewiesen werden. Schließlich ist jede Krebserkrankung genauso individuell wie der Mensch, den sie betrifft.

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