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Prostatakrebs: Alles, was du wissen solltest

Prostatakrebs ist der Krebs, an dem Männer am häufigsten erkranken. Doch nur sehr selten trifft er Männer unter 50 Jahren. Warum entsteht Prostatakrebs überhaupt? Und welche Möglichkeiten gibt es, diesen Tumor zu behandeln? Antworten auf Fragen rund um das Thema Prostatakrebs.

Die Vorsteherdrüse (Prostata) gehört zu den inneren Geschlechtsorganen des Mannes. Bösartige Tumoren, die in der Prostata entstehen, nennen Ärzte Prostatakrebs oder Prostatakarzinom. Manche Tumorzellen vermehren sich sehr schnell und aggressiv, andere hingegen wachsen nur langsam oder gar nicht. Daher gibt es auch unterschiedliche Möglichkeiten, Prostatakrebs zu behandeln. Mit zunehmender Größe wächst der Tumor über die Prostata hinaus. Zunächst gelangt er in die Samenblasen, den Blasenhals oder benachbarte Gewebe. Danach kann er sich über die Lymphknoten in die Knochen oder andere Organe ausbreiten und dort Metastasen bilden.

Experten unterscheiden verschiedene Stadien von Prostatakrebs.

  • Befindet sich der Tumor nur in der Prostata, nennen sie ihn „örtlich oder lokal begrenzt“.
  • Wenn der Tumor bereits über die Prostata hinausgewachsen ist, zum Beispiel in die Samenblasen, heißt er „örtlich oder lokal fortgeschritten“.
  • Hat der Tumor bereits Metastasen in den Lymphknoten, Knochen oder anderen Organen gebildet, nennen Ärzte ihn „fortgeschritten“.
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Wie häufig ist Prostatakrebs?

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart, an der Männer erkranken. Das mittlere Erkrankungsalter beträgt 72 Jahre2.

In Deutschland erkranken derzeit 61.200 Männer jedes Jahr an Prostatakrebs1, also etwa 151 von 100.000 Männern. Nur sehr selten trifft Prostatakrebs Männer unter 50 Jahren1,3: Ein heute 35-Jähriger hat ein Risiko von weniger als 0,1 Prozent, in den nächsten 10 Jahren die Diagnose Prostatakrebs zu erhalten; ein 75-Jähriger hat hingegen ein Risiko von 5 Prozent. Doch hängt das individuelle Risiko eines Mannes natürlich auch davon ab, ob und welche Risikofaktoren vorliegen.

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Risikofaktoren für Prostatakrebs

Warum genau Prostatakrebs entsteht, ist noch nicht geklärt. Es gibt jedoch bestimmte Faktoren, die das Risiko erhöhen, an Prostatakrebs zu erkranken. Dazu gehören:

  • Alter: Das Alter ist der wichtigste Risikofaktor für Prostatakrebs. Je älter der Mann, desto größer das Risiko. Während 45-Jährige mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:220 in den nächsten zehn Jahren an Prostatakrebs erkranken, steigt die Wahrscheinlichkeit bei 75-Jährigen auf 1:17.
  • Familiäre Häufung: Wer einen Vatr oder Bruder hat, der an Prostatakrebs erkrankt ist, hat selbst ein etwas höheres Risiko. Wenn sogar mehrere Verwandte ersten Grades erkranken, ist das Risiko stärker erhöht. Je mehr Familienangehörige erkrankt sind und je jünger sie zum Zeitpunkt der Diagnose waren, umso mehr steigt das Risiko für männliche Angehörige, auch an Prostatakrebs zu erkranken.
  • Vitamin E: Wer über lange Jahre hinweg Nahrungsergänzungsmittel mit hohen Dosen an Vitamin E einnimmt, hat ein erhöhtes Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.
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Anzeichen von Prostatakrebs

Meist stellen Ärzte Prostatakrebs in einem frühen Stadium fest. In der Regel haben Betroffene dann noch keine Beschwerden. Wenn die Erkrankung weiter fort- und der Tumor eine bestimmte Größe überschreitet, können Anzeichen von Prostatakrebs sein:

  • Harnverhalt: Betroffene können ihre Blase nicht spontan entleeren.
  • Beschwerden beim Wasserlassen: Ursache ist oft eine gutartige Vergrößerung der Prostata. Diese wird im Alter größer und drückt auf die Harnröhre.
  • „Ischias-Schmerzen“: Schmerzen in den Knochen, die ein weit fortgeschrittener Prostatatumor auslöst, der sich in die Knochen ausgebreitet hat.
  • Selten kann auch Blut im Urin oder in der Samenflüssigkeit auf Prostatakrebs hindeuten.
  • Schmerzen in der Prostata.

TIPP: Suche frühzeitig deinen Arzt auf, wenn du eines dieser Anzeichen beobachtest, auch wenn meist eine gutartige Vergrößerung der Prostata der Grund für die Beschwerden sein mag. Dein Arzt kann die Auslöser Deiner Beschwerden abklären und, falls nötig, weitere Schritte einleiten.

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Früherkennung von Prostatakrebs

Männer ab 45 Jahren können einmal im Jahr kostenlos das gesetzliche Programm zur Früherkennung von Prostatakrebs in Anspruch nehmen.

Zum Früherkennungsprogramm gehört ein Gespräch mit dem Arzt, der nach Beschwerden oder Anzeichen fragt. Darüber hinaus untersucht er die Geschlechtsorgane und die Lymphknoten in der Leiste.

Tastuntersuchung

Auch tastet der Arzt die Prostata vom Enddarm aus ab. Experten nennen diese Tastuntersuchung auch digital-rektale Untersuchung (DRU). Die Prostata sitzt unterhalb der Harnblase und grenzt nach hinten direkt an den Enddarm (Rektum). Daher kann der Arzt sie vom Enddarm aus mit dem Finger nach Unregelmäßigkeiten wie Knoten oder Verhärtungen abtasten. Die Untersuchung dauert nicht lange. Sie mag unangenehm sein, sie ist aber normalerweise nicht schmerzhaft. Mit dieser Untersuchung finden Ärzte oberflächlich gelegene und größere Tumoren. Unentdeckt bleiben allerdings Tumoren, die ungünstig liegen oder noch sehr klein sind.

Test auf Prostata-spezifisches Antigen (PSA)

Das Prostata-spezifische Antigen (PSA) ist ein Eiweißstoff, der nur in der Prostata vorkommt und nur in geringen Mengen im Blut nachweisbar ist. Ein erhöhter PSA-Wert kann, muss aber nicht auf Prostatakrebs hindeuten. So kann der Wert auch aus anderen Gründen erhöht sein. Für den Test nimmt der Arzt Blut ab und schickt es ins Labor. Einige Tage später liegt das Ergebnis vor. Dabei geben Ärzte die Höhe des PSA-Wertes in Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) an. Der PSA-Bluttest gehört nicht zur gesetzlichen Früherkennung. Männer müssen diese Untersuchung daher selbst bezahlen.

TIPP: Sprich mit deinem Hausarzt über die Prostatakrebs-Früherkennung. Entweder er führt die Untersuchung selbst durch oder er überweist dich zu einem Urologen. Lass dich auch von deinem Hausarzt oder Urologen zu Vor- und Nachteilen des PSA-Tests beraten und wäge zusammen mit ihm das Für und Wider in deiner persönlichen Situation ab.

Laborprobe mit Teststreifen wird von Händen mit Handschuhen gehalten
Der PSA-Test gehört nicht zur gesetzlichen Früherkennung
© JOVANA MILANKO / Stocksy
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Diagnose von Prostatakrebs

Viele haben Angst davor, wenn sie den Verdacht haben, sie könnten an Krebs erkrankt sein. Das ist zwar verständlich, doch es ist wichtig, möglichst frühzeitig zum Arzt zu gehen. Je früher er Prostatakrebs erkennt, desto besser sind oft die Chancen auf Heilung.

Besteht ein Verdacht auf Prostatakrebs, fragt der Arzt zunächst nach Beschwerden, um Hinweise auf mögliche Ursachen zu erhalten. Danach setzt er verschiedene Untersuchungen ein:

Tastuntersuchung

Der Arzt tastet die Prostata vom Enddarm aus mit einem Finger nach Unregelmäßigkeiten wie Knoten oder Verhärtungen ab. Experten bezeichnen diese Tastuntersuchung als digital-rektale Untersuchung (DRU).

Blutuntersuchungen

Die Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) im Blut kann darauf hinweisen, ob eine Veränderung in der Prostata gut- oder bösartig ist oder wie weit sich der Tumor ausgedehnt hat. Wenn der Wert unter 10 ng / ml (Nanogramm pro Milliliter) liegt, ist der Tumor oft noch örtlich begrenzt2.

Transrektaler Ultraschall (TRUS)

Mit einem Ultraschallgerät lassen sich Größe, Lage und Ausdehnung des Tumors genauer bestimmen. Bei der Untersuchung wird der Ultraschallkopf in den Enddarm (Rektum) eingeführt. Die Untersuchung ist schmerzfrei und belastet Betroffene nicht mit Strahlen.

Magnetresonanztomografie (MRT)

Manchmal setzen Ärzte zusätzlich ein spezielles bildgebendes Verfahren ein, die Magnetresonanztomographie. Mithilfe starker magnetischer Felder entsteht dabei ein räumliches Bild vom untersuchten Bereich.

Gewebeentnahme (Biopsie)

Ob sich in der Prostata tatsächlich Gewebe eines bösartigen Tumors befindet, lässt sich nur feststellen, indem man Gewebe aus der Prostata entnimmt und dieses anschließend unter einem Mikroskop untersucht.

Eine Biopsie kann den Verdacht auf Prostatakrebs ausräumen oder bestätigen.

Klassifikation des Tumors

Wichtig ist, den Tumor genau zu beschreiben und ihn in ein konkretes Stadium einzuteilen. Experten nennen das auch Staging. Damit alle Ärzte das Stadium eines Tumors auf die gleiche Art und Weise einordnen, gibt es eine international einheitliche Einteilung, die sogenannte TNM-Klassifikation:

  • T steht für Tumor und beschreibt seine Größe und Ausdehnung
  • N steht für Node, die englische Bezeichnung für Knoten, und beschreibt, inwieweit der Tumor Lymphknoten ausgebreitet hat
  • M steht für Metastasen und beschreibt, inwieweit sich der Tumor in andere Organe ausgebreitet hat.
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Behandlung von Prostatakrebs

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Prostatakrebs zu behandeln. Die Therapie kann in der Prostata oder im ganzen Körper gegen den Tumor wirken. Welche Behandlung im einzelnen Fall infrage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören:

  • Ausbreitung des Tumors (Tumorstadium)
  • Aggressivität des Tumors (Progressionsrisiko)
  • Alter und Gesundheitszustand des Betroffenen
  • Persönliche Lebensumstände des Betroffenen.

Männer mit Prostatakrebs können sich je nach individueller Situation für eine der folgenden Möglichkeiten gemeinsam mit dem behandelnden Arzt entscheiden:

Aktive Überwachung (active surveillance)

Diese Strategie eignet sich für Männer mit Prostatakrebs, der ein niedriges Risikoprofil hat. Der Tumor wächst meist nur sehr langsam oder gar nicht. Die betroffenen Männer werden regelmäßig kontrolliert, aber noch nicht behandelt. Erst wenn bestimmte Messwerte vermuten lassen, dass die Erkrankung fortschreitet, werden Betroffene behandelt.

Älterer Mann im Wartezimmer beim Arzt.
Prostatakrebs ist oft Jahre nach der Diagnose noch nicht fortgeschritten.
© Dean Mitchell / iStock

Strahlentherapie

Der Tumor wird von außen durch die Haut bestrahlt, um die Tumorzellen zu zerstören. Dabei wird hochenergetische Strahlung direkt auf das Tumorgewebe gerichtet. Die Zellkerne werden so geschädigt, dass die Krebszellen sich nicht mehr teilen können und absterben. Häufige Nebenwirkungen sind Erektionsstörungen und Darmprobleme wie Durchfall, ungewollter Stuhlabgang und Blut im Stuhl.

Innere Strahlentherapie (Brachytherapie)

Mithilfe schwach radioaktiver Stifte wird der Tumor von innen bestrahlt. Unter Narkose oder örtlicher Betäubung werden die kleinen Stifte in die Prostata eingesetzt. Sie geben ihre Strahlung so lange ab, bis die Radioaktivität abgeklungen ist. Die Nebenwirkungen ähneln denen der äußeren Bestrahlung.

Operation (Prostatektomie)

Die Prostata wird mit dem Tumor operativ entfernt. Die Operation ist am erfolgversprechendsten, wenn der Tumor noch auf die Prostata begrenzt ist. Häufige Folgen sind Harninkontinenz, Erektionsstörungen und Impotenz.

Kontrolliertes Abwarten

Das sogenannte kontrollierte Abwarten (watchful waiting) kommt dann infrage, wenn Betroffene schon älter sind und vielleicht noch andere Erkrankungen haben. In diesen Fällen können Risiken und Belastungen einer Operation oder Strahlentherapie schwerer wiegen als der mögliche Nutzen dieser Behandlungen. Ärzte behandeln dann nicht den Tumor, sondern sie lindern Beschwerden, unter denen Betroffene leiden.

Darüber hinaus setzen Ärzte verschiedene Varianten der Hormon- und Chemotherapie ein, wenn Prostatakrebs weiter fortgeschritten ist. Ziel ist es dann, das Wachstum des Tumors zu bremsen.

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Prognose bei Prostatakrebs

Etwa zwei Drittel der Tumoren bei Prostatakrebs entdecken Ärzte in einem frühen Stadium.

Ungefähr die Hälfte der Tumoren, die Ärzte während einer Früherkennung entdecken, verursacht während des ganzen Lebens keine Beschwerden. Allerdings kann Prostatakrebs die Lebensqualität beeinträchtigen, wenn er sich bereits ausgebreitet hat. Die relative 5-Jahres-Überlebensrate für Prostatakrebs beträgt 89 Prozent2.

Fünf Jahre nach der Prostatakrebsdiagnose leben 89 Prozent der Betroffenen.

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Nachsorge bei Prostatakrebs

Wenn die Behandlung abgeschlossen ist, beginnt die Nachsorge mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen in ganz bestimmten Abständen. Sie haben das Ziel, eventuelle Rückfälle möglichst frühzeitig zu entdecken und zu behandeln. Auch geht es darum, möglichen Spätfolgen der Tumorerkrankung und der Behandlung vorzubeugen, sie zu erkennen und zu behandeln.

Nach Ansicht der Experten gelten folgende Empfehlungen für die Nachsorge4: Spätestens zwölf Wochen nach Abschluss der Behandlung soll die Nachsorge beginnen.

In den ersten beiden Jahren sollten sich betroffene Männer alle drei Monate untersuchen lassen, im dritten und vierten Jahr jedes halbe Jahr und ab dem fünften Jahr einmal im Jahr.

Dabei soll der PSA-Wert bestimmt werden. Eine Tastuntersuchung wird nicht empfohlen, wenn der PSA-Wert stabil bleibt.

TIPP: Suche dir für die Nachsorge einen Arzt, dem du vertraust – zum Beispiel einen Experten, der sich auf die Behandlung und Betreuung von Männern mit Prostatakrebs spezialisiert hat.

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Zusammenfassung

  • Bösartige Tumoren, die in der Prostata entstehen, nennen Ärzte Prostatakrebs oder Prostatakarzinom.
  • Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart, an der Männer erkranken. Das mittlere Erkrankungsalter beträgt 72 Jahre.
  • Männer ab 45 Jahren können einmal im Jahr kostenlos das gesetzliche Programm zur Früherkennung von Prostatakrebs in Anspruch nehmen. Dazu gehört eine Tastuntersuchung der Prostata. Experten bezeichnen diese Tastuntersuchung als digital-rektale Untersuchung (DRU).
  • Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Prostatakrebs zu behandeln. Die Therapie kann in der Prostata oder im ganzen Körper gegen den Tumor wirken. Welche Behandlung im einzelnen Fall infrage kommt, hängt von mehreren Faktoren ab, die im jeweiligen Fall mit dem behandelnden Arzt besprochen werden können.
  • Etwa zwei Drittel der Tumoren entdecken Ärzte in einem frühen Stadium.
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Nützliche Adressen rund um das Thema Prostatakrebs

Deutsche Krebsgesellschaft

Informationen zu zertifizierten Krebszentren

https://www.krebsgesellschaft.de/deutsche-krebsgesellschaft/zertifizierung.html
Deutsche Krebshilfe

Beratungsstellen, an die du dich wenden kannst, findest du hier:

https://www.krebshilfe.de/helfen/rat-hilfe/psychosoziale-krebsberatungsstellen/
Krebsinformationsdienst – Beratungsstellen

Hier findest du Krebsberatungsstellen in deiner Nähe für dich und deine Angehörigen

https://www.krebsinformationsdienst.de/service/adressen/krebsberatungsstellen.php

Quellen

¹ Robert-Koch-Institut & Zentrum für Krebsregisterdaten: Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland, 2016.

² https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/kid_2019/kid_2019_c61_prostata.pdf?__blob=publicationFile, zuletzt abgerufen am 11.12.2020.

³ https://www.krebshilfe.de/infomaterial/Blaue_Ratgeber/Prostatakrebs_BlaueRatgeber_DeutscheKrebshilfe.pdf, zuletzt abgerufen am 11.12.2020.

⁴ https://www.gesundheitsinformation.de/oertlich-begrenzter-prostatakrebs.2066.de.html, zuletzt abgerufen am 11.12.2020.

⁵ https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Patientenleitlinien/Patientenleitlinie_Prostatakrebs_1_v01-2020.pdf, zuletzt abgerufen am 11.12.2020.

⁶ https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/haeufige-krebsarten/prostatakrebs/, zuletzt abgerufen am 11.12.2020.

⁷ https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/prostatakrebs.html, zuletzt abgerufen am 11.12.2020.

⁸ https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Prostatakrebs/prostatakrebs_node.html, zuletzt abgerufen am 11.12.2020.

⁹ https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Patientenleitlinien/Patientenleitlinie_Prostatakrebs_2_2018.pdf, zuletzt abgerufen am 11.12.2020.

¹⁰ https://www.patienten-information.de/kurzinformationen/prostatakrebs-im-fruehen-stadium#, zuletzt abgerufen am 11.12.2020.

¹¹ https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/prostatakrebs/index.php, zuletzt abgerufen am 11.12.2020.

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