Das K Wort - Diagnose Krebs
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Podcast mit Onkolotse Don: mit Krebs leben

Der Polizist Dirk, alias „Don“ Rohde spricht offen mit uns über seine Diagnose Krebs, seine Angst und wie er die eigene Gefühlswelt vor dem Einstürzen bewahrt hat. Heute unterstützt er als Onkolotse selbst andere Menschen in dieser besonderen Situation.

In unserem Podcast „Auf ein K Wort“ hörst Du Menschen wie Don, die zum Thema „Krebs“ etwas zu sagen haben. Es kommen Betroffene zu Wort, aber auch Angehörige, Ärzte und Therapeuten. Sie erzählen uns, was sie antreibt und was ihnen Kraft gibt. Außerdem gewähren sie uns ganz persönliche Einblicke in ihr Leben und ihre Arbeit. Mit ihnen wollen wir aufklären, inspirieren, Mut machen und Horizonte erweitern.

Dirk Rohde – Streifenpolizist mit Herz und Onkolotse

Dirk Rohde, genannt Don, ist heute wieder als Streifenpolizist in der Kölner Südstadt unterwegs. 2015 erkrankte er an Zungenkrebs. Er hat es mit viel Kraft und großer Disziplin geschafft, wieder auf dem Motorrad unterwegs zu sein. Don möchte seine Erfahrungen mit der Erkrankung an andere Betroffene weitergeben und ihnen Mut machen und einen Weg aus der gefühlten Hilflosigkeit zeigen.

Don

„Ich habe gelernt, besser zuhören zu können und ich denke, ich bin ein ganzes Stück empathischer geworden.“

Story

Mit viel Disziplin und der Unterstützung durch seine Freunde und den Arbeitgeber konnte Don schließlich sein altes Leben wiederaufnehmen.

Er engagiert sich unter anderem im Verein Kopf-Hals-Mundkrebs e. V. und unterstützt dort Patienten als Betreuer. Für sein neustes Projekt berät er als Onkolotse Krebspatienten in Köln. Gerade für Menschen, die erst kurz von ihrer Erkrankung wissen, kann es eine große Hilfe sein, Informationen und emotionale Unterstützung zu erhalten

Onkolotse Don mit Kuscheltier im Outfit eines Verkehrslotsen
Anderen Krebspatienten ein Wegweiser und -begleiter sein
© Dirk Rohde

Don berichtet im Podcast von seiner Erkrankung, über seine Motivation anderen zu helfen und wie er sich als Mensch durch die Erkrankung verändert hat. Außerdem erfährst Du mehr über seinen Einsatz als Onkolotse und darüber, wie er zu seinem Spitznamen „Don“ kam.