Am 23. Juni feiert man in den USA den National Pink Day. Wieso, weshalb warum? Das weiß eigentlich keiner so genau. Aber trotzdem kannst auch Du ein Zeichen in Pink setzen: Zieh Dir was Pinkes an, färb Dir die Haare oder lackier Dir die Nägel pink, back für Deine Freunde einen pinken Kuchen, nimm im Büro den pinken Textmarker oder die pinken Post-its, hör Musik von Pink oder Pink Floyd oder guck Dir Pink Panther an. Think pink – zumindest an diesem Tag.

Wenn Du eine Pechsträhne hast, färbe sie pink!

Pink ist auch politisch

Pink ist aber mehr als nur die Knall-Farbe. Viele Organisationen und Initiativen nutzen die Farbe, um auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Auch beim Thema Brustkrebs setzen zahlreiche Initiativen, Organisationen und Unternehmen ihre Zeichen in Pink, wenn es um Awareness und Früherkennung geht: Von pinken Charity Nights und der internationalen Luftfahrt-Kampagne FlyPink über pinke Football-Stadien und Pink Ribbon Golf-Turniere bis hin zu den Pink Kids – einer Plattform für Kinder und Jugendliche, deren Mütter an Brustkrebs erkrankt sind.

Mit diesen und vielen anderen Aktionen wollen sie die Erkrankung und die Bedürfnisse der betroffenen Frauen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.

 

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